Werkstoffprüfung digitalisiert
Von der Zugprüfung bis zur Härteprüfung nach Vickers: Die Plattform bündelt standardisierte Auswerteroutinen, Prüfprotokolle und Chargenhistorie in einem durchgängigen Workflow. Laborpersonal erfasst Daten einmal und nutzt sie für Berichte, Freigaben und Langzeitvergleiche.
Drei abgestufte Module für Werkstoffprüfung und Qualitätsdokumentation – vom Einzelplatz bis zur Forschungsabteilung.
Erfassung und Archivierung von Laborergebnissen mit standardisierten Eingabemasken für Zug-, Härte- und Kerbschlagprüfung. Inklusive Chargenverwaltung und PDF-Export der Prüfprotokolle.
Erweiterte Auswertung mit statistischen Methoden, Trenddiagrammen und automatisierten Grenzwertprüfungen. Geeignet für Labore mit regelmäßiger Serienprüfung und dokumentierter Qualitätssicherung.
Zentrale Materialdatenbank mit Multi-User-Zugriff, API-Schnittstelle zu Prüfmaschinen und anpassbaren Workflows. Für Forschungsabteilungen, die eigene Prüfverfahren abbilden und laboreinheitenübergreifend vergleichen.
Wie Labore und Qualitätsabteilungen mit Material Analytics ihre Prüfprozesse dokumentieren und Ergebnisse vergleichbar machen.
„Seit wir die Zugprüfungen über Material Analytics laufen lassen, sind unsere Prüfprotokolle vollständig und revisionssicher. Die automatische Erfassung der Prüfbedingungen hat uns viele Diskussionen erspart."
„Die Vickers-Härteprüfung liefert bei uns jetzt konsistente Daten über alle Schichten hinweg. Die Plattform zwingt niemanden zu starren Abläufen, aber sie macht die Rahmenbedingungen jeder Messung transparent."
„Wir haben unsere Materialdatenbank in neun Monaten aufgebaut. Die Verknüpfung von Chargeninformationen mit Prüfprotokollen funktioniert reibungslos – das spart uns bei Audits erheblich Zeit."
„Für unsere Forschungsprojekte ist die Vergleichbarkeit der Messdaten entscheidend. Material Analytics dokumentiert Metadaten automatisch, sodass wir uns auf die Interpretation konzentrieren können."
Die Plattform deckt die gängigen normativen Verfahren ab: Zugprüfung nach ISO 6892, Härteprüfung nach Vickers, Rockwell und Brinell sowie Kerbschlagbiegeversuch. Auch nicht genormte Laborverfahren lassen sich als eigene Prüfvorlagen hinterlegen und mit den passenden Metadaten versehen.
Jeder Prüfauftrag erhält automatisch eine fortlaufende Prüfnummer. Zu jedem Ergebnis werden Probenherkunft, Prüfparameter, verwendete Norm und das verantwortliche Personal gespeichert. Die Dokumentation lässt sich als PDF exportieren oder direkt in bestehende QM-Systeme übergeben.
Ja. Die Plattform ist mandantenfähig und trennt Daten strikt nach Standort und Projekt. Jedes Labor sieht nur die eigenen Prüfaufträge, während die zentrale Materialdatenbank standortübergreifend auswertbar bleibt – sofern die Berechtigungen es zulassen.
Die Basisinstallation inklusive Anbindung an die vorhandene Prüftechnik ist in der Regel innerhalb von zwei bis drei Wochen umgesetzt. Danach folgt eine zweiwöchige Begleitphase, in der die Laborleitung eigene Prüfvorlagen anlegt und die Mitarbeitenden geschult werden.
Ja. Vorhandene Excel-Listen, CSV-Exporte oder Daten aus älteren Laborinformationssystemen lassen sich über eine Importmaske übernehmen. Dabei werden Plausibilitätsprüfungen durchgeführt, damit fehlerhafte oder unvollständige Datensätze nicht stillschweigend übernommen werden.
Die Software läuft als Webanwendung im internen Netzwerk oder in der Cloud. Für den Betrieb genügt ein handelsüblicher Server mit 8 GB RAM und vier Kernen. Die Anbindung der Prüfmaschinen erfolgt über standardisierte Schnittstellen wie OPC-UA oder serielle Datenübertragung.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an info@nicrothquel.com – wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.